SPD Bamberg-Altstadt Süd

Soziale Politik für die Insel, Gärtnerstadt, Wunderburg und Gereuth

Ude mahnt bei Neujahrs-Matinee: „OB-Wahl längst nicht gelaufen“

Zu ihrer Neujahrsmatinee hatte sich die SPD mit dem Münchner Oberbürgermeister Christian Ude einen prominenten Unterstützer für Andreas Starke eingeladen. Ude warnte vor zu viel Sicherheit und geringer Wahlbeteiligung.

OB-Wahl: Realisten unterstützen OB Andreas Starke

Die gut 40 Mitglieder der "Bamberger Realisten" unterstützen am 11. März offiziell Andreas Starke. Mit dem Amtsinhaber sehen sie die größte Übereinstimmung in den Themen, die ihnen wichtig sind.

Frisch und modern: die Kampagnenseite von Andreas Starke zur OB-Wahl

Wer im Netz unterwegs ist und sich für die Bamberger Kommunalpolitik interessiert, hat sicherlich auch dort schon nach Informationen über die Bamberger Kandidaten gesucht. Besonders positiv fällt hier die Kampagnen-Website von Andreas Starke auf, die unter www.starke2012.de zu finden ist.

OB Starke ist stolz auf einen Bamberger Haushalt 2011 ohne Nettoneuverschuldung - Schulden sogar abgebaut

Die Stadt Bamberg hat zum achten Mal in Folge einen Haushalt ohne Nettoneuverschuldung verabschiedet. Zudem konnte auch in diesem Jahr der Schuldenstand weiter reduziert werden. Mit dem aktuellen Haushalt ist außerdem die Landesgartenschau 2012 komplett finanziert. „Dies ist bayernweit ohne Beispiel,“ betonte Oberbürgermeister Andreas Starke. In seiner Haushaltsrede nannte er 10 Gründe dafür, wie Bamberg sich in der größten Wirtschaftskrise seit dem zweiten Weltkrieg so gut behaupten konnte. Starke wörtlich: „Bamberg ist gut aus der Krise gekommen.“

Antrag SPD-Stadtratsfraktion zum Glaskontor-Gelände

Nachdem die Stadt Bamberg das Glaskontor-Gelände erworben hat, besteht die Chance ein Wohnquartier - welches für die Wunderburg eine erhebliche Aufwertung darstellen würde- in die Realität umzusetzen. Die SPD-Fraktion will das Projekt konstruktiv begleiten und dazu beitragen, dass bezahlbarer Wohnraum für junge Familien entstehen kann und auch der demographischen Entwicklung Rechnung getragen wird.