09.05.2022 | AntiFa/Migration von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

SPD gedachte in Bamberg bei Gedenkveranstaltung an Kriegsende als "Tag der Befreiung"

 
OB Andreas Starke (2.v.l.) nach seiner Rede zum Kriegsende

Seit Jahrzehnten schon erinnert die Stadt Bamberg auf Initiative der damaligen SPD-Stadtratsfraktion an den Jahrestag des Kriegsendes, weshalb neben dem jeweiligen Stadtoberhaupt auch immer der/die Stadtratsfraktionsvorsitzende eingeladen ist, eine Rede zu halten. Dieser Tradition folgend sprachen heuer Oberbürgermeister Andreas Starke (SPD) und der SPD-Fraktionsvorsitzende Heinz Kuntke.

In diesem Jahr war es endlich wieder für Abordnungen aus Rodez und Bedford möglich, an der Gedenkveranstaltungen teilzunehmen. Die guten Beziehungen auf kommunaler Ebene zu europäischen Städten sind ein leuchtendes Beispiel für den Weg, der im 21. Jahrhundert gegangen werden muss: Grenzüberschreitende Solidarität statt nationalistischer Agressionen!

 

Hier im folgenden die Reden von OB Andreas Starke und des SPD-Fraktionsvorsitzenden Heinz Kuntke >>>

22.02.2022 | AntiFa/Migration von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

Demo-Umzug in Bamberg am Rosenmontag gegen StayAwake & Co.: Aufruf von "Aufstehen gegen Rassismus Bamberg"

 

Die närrische Zeit naht - und wie zu erwarten will deshalb am Rosenmontag auch StayAwake seine beste Darbietung eines Umzugs probieren. Dass diese unsäglichen Veranstaltungen alles andere als harmlose Clownspaziergänge sind, erkennt man leicht: Seit Monaten werden dort organisierte Neonazis, Holocaustleugner:innen und antisemitische Verschwörungsideolog:innen nicht nur geduldet, sondern sind oft auch Teil der Organisation.

Es hat in den letzten Wochen in und um Bamberg wieder viele Angriffe auf Journalist:innen und Andersdenkende aus den Veranstaltungen heraus gegeben, auch online wird der Ton schärfer. Es zeigt sich deutlich: Das sind keine friedlichen Umzüge, das sind Demonstrationen, auf denen oftmals gewaltbereite Antidemokrat:innen marschieren! Der III. Weg und ein verurteilter Rechtsterrorist sind nur zwei Beispiele dafür.

22.01.2021 | AntiFa/Migration von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

MIB Bamberg lädt ein: Lichteraktion am Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz

 
Lichteraktion am Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz


Am 27. Januar jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee zum 71. Mal. In Auschwitz wurden 1,1 Millionen Menschen, darunter 1 Million Jüdinnen und Juden, ermordet. Auschwitz steht für eine Barbarei, für einen Angriff auf die ganze Menschheit und Menschenwürde. "Auschwitz erinnert daran, wohin Rassismus und Faschismus führen können. Wir möchten dem Grauen und der Düsternis von Auschwitz Lichter entgegensetzen", so Mitra Sharifi und Marco Depietri, die kommissarischen Vorsitzenden des Migrantinnen- und Migrantenbeirats der Stadt Bamberg.

Die Mitglieder des Migrantinnen- und Migrantenbeirats der Stadt Bamberg (MIB) möchten sich an diesem Tag mit einer mit den Corona-Maßnahmen kompatiblen Aktion am Gedenken und Mahnen an diesem Tag beteiligen. Wir laden alle Bambergerinnen und Bamberger mit und ohne Migrationshintergrund ein, am Mittwoch, den 27. Januar, um 18.00 Uhr mit einer Kerze am Fenster an die Opfer von Auschwitz zu gedenken.

09.11.2020 | AntiFa/Migration von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

SPD Bamberg bringt Patenschafts-Stolpersteine in der Luitpoldstraße zum Glänzen

 

Auch die SPD Bamberg hat gerne eine Patenschaft für sechs Bamberger Stolpersteine übernommen. Heute, am Jahrestag des Novemberpogroms, haben wir die Steine wieder zum Glänzen gebracht und zum Gedenken an unsere jüdischen Mitbürger*innen festlich geschmückt.

Weitere Infos über die Putzaktion finden Sie auf der Homepage der Willy-Aron-Gesellschaft Bamberg e.V. unter www.willy-aron.de. Hier werden auch die Steinverlegungen und Stolperstein-Patenschaft koordiniert.

09.11.2020 | AntiFa/Migration von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt

Bambergs OB Andreas Starke legt Kranz zum Gedenken an Reichspogromnacht nieder

 
Stilles Gedenken am Bamberger Synagogenplatz

Aufgrund der herrschenden Infektions- und Rechtslage musste die jährlich am 9. November stattfindende Gedenkveranstaltung an die Reichspogromnacht entfallen.

Stattdessen legten Oberbürgermeister Andreas Starke, Bürgermeister Jonas Glüsenkamp und Bürgermeister Wolfgang Metzner gemeinsam mit Martin Arieh Rudolph, Vorsitzender der Israelitischen Kultusgemeinde, und Rabbinerin Antje Yael Deusel von der Liberalen Jüdischen Gemeinde Mischkan ha-Tifla am Morgen in stillem Rahmen Kränze vor dem Mahnmal am Synagogenplatz nieder. Vor 82 Jahren war dort von den Nationalsozialisten die Synagoge in Brand gesetzt worden.