Rathaus am ZOB, Müllverschmutzung an Bäumen, Parksituation in der Langen Straße, Sanierung Rathaus Schloss Geyerswörth und eine öffentliche Toiletten-Anlage in der Mußstraße, das sind einige der Themen des Stadtteilgesprächs Bamberg Mitte am Donnerstag, 30. Januar. Oberbürgermeister Andreas Starke lädt dazu alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein.
Treffpunkt ist um 16 Uhr am Haupteingang des Rathauses Maxplatz. Nach der Begrüßung durch den Oberbürgermeister ist das Rathaus am ZOB das erste Ziel.
Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger kamen zur Auftaktveranstaltung der Volksbau Bamberg in das neue Bürgerlabor in der Hauptwachstraße 3. Oberbürgermeister Andreas Starke kündigte in seiner Begrüßung „aktuelle Informationen für ein interessantes Projekt“ an, das auf dem Lagarde-Campus Wohnen für Alle ermöglicht und ökologische Standards sowie soziale Aspekte des Bauens gleichermaßen berücksichtigt, so der OB in seinem Statement.
„Unser Ziel ist die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum mit einem hohen ökologischen und sozialen Anspruch“, erläutert Projektleiter Michael Wiefelspütz das Vorhaben der Volksbau Bamberg auf dem Lagarde-Campus. Insgesamt 396 Wohneinheiten werden bis 2022 realisiert, die architektonische und städtebauliche Qualität seien dabei zentrales Element, so Wiefelspütz weiter.
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Der SPD-Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz ruft Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren aus seinem Wahlkreis Bamberg und Forchheim dazu auf, sich am Kreativwettbewerb für den diesjährigen „Otto-Wels-Preis für Demokratie 2020“ zu beteiligen.
„Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind aufgefordert, sich 75 Jahre nach Ende des Zwei-ten Weltkriegs kreativ mit dem Thema „Erinnern – Versöhnen – Unsere Zukunft friedvoll ge-stalten“ zu beschäftigen“, erläutert Andreas Schwarz. „Gerade in der heutigen Zeit ist es be-sonders wichtig, dass wir an die Schrecken des Zweiten Weltkrieges erinnern. Und auch da-ran, wie wichtig es ist, zu versöhnen und eine friedliche und positive Zukunft zu schaffen, oh-ne die Vergangenheit aus dem Blick zu verlieren.“
Die Stadt Bamberg hat sich im Rahmen der Initiative „Bamberg plastikfrei“ zum Ziel gesetzt, unnötiges Einwegplastik im Stadtgebiet zu reduzieren und ein Umdenken im Umgang mit Kunststoffverpackungen zu bewirken. Dabei handelt es sich um ein ehrgeiziges Vorhaben, das nur gemeinsam und unter Beteiligung von möglichst vielen Akteuren bewältigt werden kann. Alle Bürgerinnen und Bürger sind deshalb eingeladen, einen Beitrag zur Reduzierung von Plastikmüll zu leisten und bei dem Vorhaben mitzumachen. Im Rahmen einer ersten Bürgerkonferenz zu „Bamberg plastikfrei“ soll ein Überblick über die bisherigen Aktionen in Bamberg gewonnen werden. Außerdem sollen die vielen Ideen und Ansätze der Plastikvermeidung untereinander vernetzt werden.
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