Willkommen beim SPD-Ortsverein Bamberg-Altstadt Süd!


OV-Vorsitzender Dieter Stößel

Der Ortsverein Bamberg-Altstadt Süd ist der mitgliederstärkste von drei Ortsvereinen im SPD-Kreisverband Bamberg-Stadt. Unser Ortsverein umfasst den Bereich Bamberg-Inselstadt / Berggebiet / Bug / Gärtnerstadt / Wunderburg / Gereuth. Das Ortsvereinsgebiet wird im Norden durch Frutolfstraße, Regensburger Ring und Memmelsdorfer Str. sowie im Osten durch die Bahnlinie abgegrenzt.

Wir treffen uns normalerweise einmal monatlich zu unserem „Mitglieder-Gewaaf”. Unsere Sitzungen sind öffentlich, alle Interessierten sind herzlich eingeladen! Die genauen Termine und Örtlichkeiten entnehmt bitte unserer Terminliste (siehe Navigation oben).

Schwerpunkt unserer Arbeit ist die städtebauliche und soziale Entwicklung der Bamberger Innen- und Bergstadt. Wir sehen uns dabei nicht in Konkurrenz zur grünen Wiese. Wir glauben nicht, dass die Innenstadt durch mehr Parkplätze belebt wird, sondern durch Menschen, die hier arbeiten und leben. Wir möchten, dass mehr junge Familien in der Innenstadt wohnen können und ihren Lebensmittelpunkt haben. Dann ist es auch für das Gewerbe attraktiv, sich anzusiedeln. Schließlich ist die Bamberger Innenstadt Weltkulturerbe und hat jede Menge wunderschöne Gebäude und Plätze. Wir möchten, dass die zahlreichen Baudenkmäler erhalten bleiben und sich das Stadtgebiet in Abstimmung mit den denkmalpflegerischen Belangen weiterentwickelt.

Zur Information der BambergerInnen laden wir ExpertInnen ein, machen Ortsbegehungen und mischen uns mit unserer Meinung in die Stadtpolitik ein. Natürlich diskutieren wir auch über die „große Politik“ und lassen bei all dem den Spaß nicht aus.

Kommen Sie doch mal bei uns vorbei!

Ihr SPD-Ortsverein Bamberg-Altstadt Süd

 
 

Blaulichtkonferenz der SPD-Fraktion: Im Gespräch mit den Hilfsorganisationen 23.09.2016 | Bundespolitik


Unter dem Motto „Herausforderungen im Bevölkerungsschutz“ hat die SPD-Bundestagsfraktion am Donnerstag mit rund 300 Teilnehmern von Hilfsorganisationen, Feuerwehren, der Polizei und dem THW aus ganz Deutschland diskutiert.

“Wie sehen die Zukunftsherausforderungen des Katastrophenschutzes und der Bevölkerungshilfe des Bundes aus? Diese und andere Fragen standen im Mittelpunkt des konstruktiven Austauschs mit den rund 300 Teilnehmern aus ganz Deutschland, darunter auch Vertreter aus meinem Wahlkreis Bamberg - Forchheim“, erklärt der SPD-Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz.

Veröffentlicht von SPD im Unterbezirk Bamberg-For am 23.09.2016

 

SPD Bamberg: Regierung von Oberfranken bestätigt Rechtsauffassung von OB Andreas Starke 19.09.2016 | Kommunalpolitik


Die Regierung von Oberfranken hat Oberbürgermeister Andreas Starke in seiner Rechtsauffassung bestätigt. Oberbürgermeister Andreas Starke begrüßte die positive Entscheidung ausdrücklich, weil es damit gelungen sei, „den eindeutig falschen Beschluss“ aus dem Feriensenat zu korrigieren. Mit einer denkbar knappen Mehrheit (7:6) hatte der Feriensenat am 25. August 2016 auf Betreiben der Bamberger CSU einen Planungsstopp für den Umbau des ehemaligen Kreiswehrersatzamtes (KWEA) zum Bürgerrathaus verhängt. Starke, der daraufhin den Beschluss nach Art. 59 Abs. 2 GO beanstandet und dessen Vollzug ausgesetzt sowie die Rechtaufsichtsbehörde eingeschaltet hatte, sagte: „Mit der Aufhebung des Beschlusses konnten finanzieller Schaden von der Stadt abgewendete werden.“ Er rief die CSU dazu auf, „nun das Sommertheater zu beenden“.   

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt am 19.09.2016

 

SPD-Fraktion Bamberg beantragt Mietkostenzuschuss für Bamberger Tafel 10.09.2016 | Soziales


In einem Antrag an die Stadt Bamberg setzt sich die SPD-Stadtratsfraktion für einen monatlichen Zuschuss von 1.200 € für die Bamberger Tafel ein um diese wichtige Bamberger Einrichtung für Menschen in finanziellen Notlagen zu unterstützen.

„Seit 25 Jahren erfüllt die Bamberger Tafel durch die Unterstützung von Menschen mit geringem Einkommen eine wichtige Funktion in Bamberg“, so Heinz Kuntke, SPD-Stadtrat. Die 1.500 registrierten Kunden können sich an den zwei Verkaufstagen Mittwoch und Samstag für einen kleinen Beitrag von 2 € mit Lebensmitteln versorgen, die der Tafel zur Verfügung gestellt werden. So werden Lebensmittel, die ansonsten in den Müll geworfen worden wären, da sie von Lebensmittelmärkten nicht mehr zum Verkauf angeboten werden können, noch genutzt werden. Die Bamberger Tafel engagiert sich neben der Lebensmittelausgabe für Schulspeisungen und unterstützen in finanziellen Notlagen hilfsbedürftige Klienten. Die Tafel finanziert sich ausschließlich über Spenden und wird von über 60 Ehrenamtler/-innen getragen.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt am 10.09.2016

 

SPD-Stadtratsraktion Bamberg beantragt Überquerungshilfe Mittlerer Kaulberg 11.08.2016 | Verkehr


„Wir setzen uns für eine weitere Überquerungshilfe am Kaulberg ein, weil besonders während des Pendlereinstroms am Morgen und zum Dienstende am Nachmittag ein Überqueren des Mittleren Kaulbergs nur unter erschwerten Bedingungen und mit erheblichen Wartezeiten am Straßenrand möglich ist“, so Felix Holland, SPD-Stadtrat. Zum Teil kommt es auch für Fußgänger*innen – insbesondere schulpflichtige Kinder - zu gefährlichen Situationen beim Überqueren der Straße, wie Holland aus seiner eigenen Erfahrung als Schulweghelfer weiß.

Deshalb wendet sich die SPD-Stadtratsfraktion in einem Antrag an die Stadt Bamberg und fordert diese auf eine weitere Überquerungshilfe am Mittleren Kaulberg zu installieren.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt am 11.08.2016

 

Raymond Beuschel, Juso-Vors. BA-Stadt Jusos Bamberg-Stadt fordern Stadt auf, das Protestcamp solidarity4all möglich zu machen 05.08.2016 | Jugend


Im Laufe des vergangenen Mittwochs, den 03.08 zeichnete sich endgültig ab, dass den Organisator_innen des Protestcamps Bamberg solidarity4all eine Durchführung ihres Protestes gegen das Bamberger Abschiebelager in geplanter Form verunmöglicht werden soll. Nicht nur, dass keine Wiese für Übernachtungen genehmigt wurde, laut der Organisator_innen sollen nun auch die bereits genehmigten Demonstrationen aus der Innenstadt an den Stadtrand verbannt werden. Dies folgt der gleichen Logik wie die Platzierung des Lagers: Aus den Augen, aus dem Sinn.

„Wir sind stark verwundert, dass dem Protestcamp von Seiten der Stadt keine echte Möglichkeit mehr zur Durchführung in geplanter Form gegeben wird“ sagt Raymond Beuschel, Vorsitzender der Jusos Bamberg-Stadt. „Als wir Organisator_innen vom Protestcamp bei den Jusos zu einem Informationsgespräch hatten, fanden wir, dass ihr Auftreten freundlich, seriös, sehr offen und organisiert war. Die Organisator_innen machten mehrmals deutlich, dass es ihnen an einem friedlichen sowie friedvollen Protest gelegen ist, der alleine die Aufmerksamkeit auf die Zustände im Abschiebelager lenken soll“ so Raymond Beuschel weiter.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt am 05.08.2016

 

RSS-Nachrichtenticker


RSS-Nachrichtenticker, Adresse und Infos.

 

WebsoziCMS 3.3.9 - 378213 -

Suchen

 

Counter

Besucher:378214
Heute:10
Online:1