Willkommen beim SPD-Ortsverein Bamberg-Altstadt Süd!


OV-Vorsitzender Dieter Stößel

Der Ortsverein Bamberg-Altstadt Süd ist der mitgliederstärkste von drei Ortsvereinen im SPD-Kreisverband Bamberg-Stadt. Unser Ortsverein umfasst den Bereich Bamberg-Inselstadt / Gärtnerstadt / Wunderburg / Gereuth. Das Ortsvereinsgebiet wird im Westen durch die Regnitz, im Norden durch Regensburger Ring und Memmelsdorfer Str. sowie im Osten durch die Bahnlinie abgegrenzt. Wir treffen uns normalerweise einmal monatlich zu unserem „Mitglieder-Gewaaf”. Unsere Sitzungen sind öffentlich, alle Interessierten sind herzlich eingeladen! Die genauen Termine und Örtlichkeiten entnehmt bitte unserer Terminliste (siehe Navigation oben).

Schwerpunkt unserer Arbeit ist die städtebauliche und soziale Entwicklung der Bamberger Innen- und Bergstadt. Wir sehen uns dabei nicht in Konkurrenz zur grünen Wiese. Wir glauben nicht, dass die Innenstadt durch mehr Parkplätze belebt wird, sondern durch Menschen, die hier arbeiten und leben. Wir möchten, dass mehr junge Familien in der Innenstadt wohnen können und ihren Lebensmittelpunkt haben. Dann ist es auch für das Gewerbe attraktiv, sich anzusiedeln. Schließlich ist die Bamberger Innenstadt Weltkulturerbe und hat jede Menge wunderschöne Gebäude und Plätze. Wir möchten, dass die zahlreichen Baudenkmäler erhalten bleiben und sich das Stadtgebiet in Abstimmung mit den denkmalpflegerischen Belangen weiterentwickelt.

Zur Information der BambergerInnen laden wir ExpertInnen ein, machen Ortsbegehungen und mischen uns mit unserer Meinung in die Stadtpolitik ein. Natürlich diskutieren wir auch über die „große Politik“ und lassen bei all dem den Spaß nicht aus. Kommen Sie doch mal bei uns vorbei!

Ihr SPD-Ortsverein Bamberg-Altstadt Süd

Miriam Müller
Vorsitzende

 
 

MdB Andreas Schwarz lädt Ida Kastura nach Berlin ein MdB Andreas Schwarz: Bundestagsabgeordnete für vier Tage - Bamberger Schülerin in Berlin bei „Jugend und Parlament“ 26.05.2017 | Jugend


Am morgigen Samstag macht sich Ida Kastura auf den Weg nach Berlin. Dort wird sie dann auf Einladung des Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordneten Andreas Schwarz für vier Tage am Planspiel „Jugend und Parlament“ teilnehmen.

„Ein bisschen Aufregung kommt schon langsam auf“, verrät die Bamberger Schülerin des E.T.A. Hoffmann-Gymnasiums vor ihrer Abfahrt in die Hauptstadt. Insgesamt wurden 315 Jugendliche aus dem gesamten Bundesgebiet (und insgesamt 19 aus Bayern) von Mitgliedern des Bundestages nominiert, um in dem Planspiel das parlamentarische Verfahren nachzustellen. Die Teilnehmer übernehmen für vier Tage die Rollen von Abgeordneten und werden verschiedene Gesetzesinitiativen simulieren.

Zur Debatte stehen folgende vier Gesetzesentwürfe: die Festschreibung von Deutsch als Landessprache im Grundgesetz, die Einführung bundesweiter Volksabstimmungen, die Ausweitung der Beteiligung deutscher Streitkräfte an einer EU-geführten Militäroperation im fiktiven Staat Sahelien sowie die Verbesserung des Tierschutzes in der Landwirtschaft.

Veröffentlicht von SPD im Unterbezirk Bamberg-For am 26.05.2017

 

SPD-Stadtratsfraktion Bamberg beantragt Tempo 30 in der Hauptsmoorstraße 23.05.2017 | Ratsfraktion


Die SPD-Stadtratsfraktion beantragt Geschwindigkeitsbegrenzung  auf  Tempo  30 zwischen  in der Hauptsmoorstraße  auf  Höhe  des Seniorenzentrums und des Kindergartens. 

„Zur  Sicherheit  aller Verkehrsteilnehmer  die  täglich die Hauptsmoorstraße überqueren  ist  eine  Beschränkung  der  Geschwindigkeit  auf  Tempo  30 sinnvoll“, so Heinz Kuntke, Stadtrat der SPD.  So hat die Anzahl der Autofahrer in der Hauptsmoorstraße durch die neue Nutzung des ehemaligen Konversionsgeländes durch die Bundespolizei und die neuen Anwohner der Häuser am Föhrenanger zugenommen und die Straße ist durch die Vielzahl an parkenden Autos unübersichtlich.  „Insbesondere auf Höhe des Seniorenzentrums und des Kindergartens ist eine Begrenzung der Geschwindigkeit wichtig“, so Felix Holland, SPD-Stadtrat. Deshalb setzt sich die SPD-Fraktion für eine Geschwindigkeitsbeschränkung ein um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu erhöhen. 

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt am 23.05.2017

 

Die beiden neu gewählten Vorstände der SPD-Ortsvereine Bamberg-Altstadt und Bamberg-Berg SPD-Ortsverein Bamberg-Berg gründet sich neu 16.05.2017 | Ortsverein


Die positive Entwicklung der Mitgliederzahl und die daraus resultierende Menge an engagierten Neumitgliedern haben die Neustrukturierung der Bamberger Ortsvereine notwendig gemacht. Um sich besser um die Genossinnen und Genossen im Berggebiet und deren Belange kümmern zu können, wurde mit dem "SPD-Ortsverein Bamberg-Berg" ein neuer Ortsverein ins Leben gerufen.

Dessen Mitglieder hatten bisher zum SPD-Ortsverein Bamberg-Altstadt Süd gehört - dieser sei aber durch seine schiere Größe immer schwerer handhabbar geworden, weswegen auch der SPD-Unterbezirk die gewünschte Teilung unterstützt habe. Bereits früher (vor 2013) hatte es einen Berg-Ortsverein gegeben; der Wunsch nach einer Neubelebung bewährter Strukturen war in den letzten Monaten zunehmend laut geworden. Daher sei man froh, eine engagierte neue Vorstandschaft gefunden zu haben, freute sich der SPD-Kreisvorsitzende Felix Holland, der den neuen OV auch als Beisitzer unterstützen wird.

In der gleichen Sitzung wurde auch der Vorstand des OV Altstadt Süd neu gewählt. Hier übernahm Miriam Müller den Vorsitz von Dieter Stößel, der vier Jahre lang an der Vereinsspitze gestanden hatte. Er konnte in seinem Rechenschaftsbericht zufrieden auf eine lange Liste von Informationsveranstaltungen, Diskussionsabenden, Infoständen und Aktionen zurückblicken, die die erfolgreiche Parteiarbeit im Ortsverein eindrucksvoll bewiesen. Zudem habe man zu wichtigen innerstädtischen Themen Stellung bezogen, wie zum ICE-Ausbau und zur Änderung der Fahrradwege in der Langen Straße.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt am 16.05.2017

 

MdL Susann Biedefeld: Weitere Baumaßnahmen zur Sanierung der Mensa in der Bamberger Innenstadt genehmigt 12.05.2017 | Bildung


Gute Neuigkeiten für die Universität Bamberg hat die oberfränkische SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld, die im Bayerischen Landtag Mitglied des Haushaltsausschusses ist. „Nachdem im Dezember letzten Jahres 800.000 Euro für den ersten Teilabschnitt der Generalsanierung der Mensa genehmigt worden sind, hat der Haushaltsausschuss in seiner heutigen Sitzung weitere 9.182.000 Euro für den zweiten Teilabschnitt festgesetzt. Dieser umfasst den Abbruch des Mensabaus, die Errichtung eines Ersatzneubaus sowie die Sanierung des Schwanenhauses“, berichtet Susann Biedefeld aus dem Bayerischen Landtag.

Die für das Bauvorhaben festgesetzten Gesamtkosten belaufen sich damit auf insgesamt 9.982.000 Euro. Die Mensa in der Innenstadt besteht aus dem denkmalgeschützten Schwanenhaus und einem Mensabau aus den 80er Jahren. Da der technische Standard der Mensa weder den hygienischen Anforderungen noch den aktuellen Arbeitsschutzvorgaben entspricht und die Studierendenzahlen in den letzten Jahren deutlich gestiegen sind, bedarf es einer grundlegenden Erneuerung der Mensa in der Innenstadt.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt am 12.05.2017

 

SPD-Fraktionsvorsitzender Klaus Stieringer spricht zum Gedenktag an das Kriegsende: „Das Schlimmste ist das Vergessen“ 08.05.2017 | AntiFa/Migration


Hohe Geistlichkeit,
sehr geehrter Herr Bürgermeister,
Werte Stadträtinnen und Stadträte,
Liebe Schülerinnen und Schüler,
sehr geehrte Frau Riegelbauer,
liebe Gäste,

wer von Euch hat gestern die Wahlen in Norddeutschland mitverfolgt?
Lasst mich in diesem Zusammenhang etwas zitieren:

„Bei den zurückliegenden Landtagswahlen hatte jüngst eine Partei, deren wesentliche politischen Merkmale Nationalismus, Fremdenfeindlichkeit, die Ablehnung gegen die demokratischen Parteien, die Denunzierung der Medien und die bis zur massiven Gewaltanwendung bereite Radikalität erstmalig den Einzug in den Landtag geschafft. Diese neue Partei, welche die sogenannten besorgten Bürger, die Wutbürgern, die Ewiggestrigen und die Nationalisten vertrat, kam bei der ersten Wahl auf Anhieb auf 6,1% der Stimmen.“

Nein, das ist leider keine Rückblende auf die gestrige Landtagswahl in Schleswig-Hollstein und es ist (hoffentlich) auch keine Prognose für die kommende Landtagswahl in Bayern.

Es ist lediglich ein Zeitungsbericht über die Bayerischen Landtagswahlen von 1928.

Und. Er beschreibt den erstmaligen Einzug der NSDAP in unser Landesparlament.

Damals wie heute waren sich viele Menschen sicher, dass diese neue und junge Partei nur „Eine Randerscheinung, ein vorrübergehendes Phänomen, nichts Dauerhaftes und kurzweiliger Ausdruck einer gesellschaftlichen Stimmung ist“, nicht ahnend was später folgen sollte.

Veröffentlicht von SPD Kreisverband Bamberg-Stadt am 08.05.2017

 

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